Defis retten Leben

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Schnelle Hilfe, wenn das Herz still steht

Herzstillstand – bei Notfällen ist schnelle Hilfe erforderlich. Die Zeit bis zum Eintreffen des alarmierten Rettungswagens reicht oft nicht aus, um den plötzlichen Herztod zu vermeiden. Diese - in Deutschland häufigste - Todesart trifft jährlich mehr als 130.000 Menschen.

Ein an öffentlicher Stelle platzierter Defibrillator könnte von Laien eingesetzt werden, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsarztes zu überbrücken. 

Voraussetzung ist allerdings, dass sich die PADs  (Public Access Defibrillators) an optimalen, stets zugänglichen Standorten befinden und zudem in ausreichender Dichte vorhanden sind. 

definetz e.V., ein im April 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein, hat sich zur Aufgabe gemacht, einen bundesweit einheitlichen Kataster von Defibrillator-Standorten und eine bedarfsorientierter Planung zu erstellen.    

In einem wissenschaftlichen Pilotprojekt von Studenten der TU Dortmund  entstand beispielhaft ein übertragbares Modell für die Gemeinde Bönen. 

Mehr über definetz e.V. und die wissenschaftliche Arbeit erfahren Sie unter www.definetz.de/